Erfolgsstories

Einblicke in meine Praxis: Auszüge aus erfolgreichen Verfahren und Verteidigungen.

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Maskiert und mit einem Messer bewaffnet in eine Wohnung eingedrungen, das überraschte Opfer attackiert und schwer verletzt (Rippenbruch) – wegen schweren Raubes und Nötigung drohte zwei 16-jährigen Burschen eine lange Haftstrafe.

Doch die jugendlichen Täter kommen dank ihres Strafverteidigers, Roland Friis, mit einem verhältnismäßig milden, großteils bedingten Urteil (nur 7 bzw. 8 Monate unbedingt) und einer echten Zukunftsperspektive noch einmal davon.

Für weitere Informationen zu diesem Fall lesen Sie bitte den Bericht auf "Heute".

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Mit einem über 16 Zentimeter langen Messer bewaffnet, lockte ein 14-Jähriger drei Jugendliche in einen Hinterhalt, um Selbstjustiz für einen verprügelten Bekannten zu üben und sie auszurauben.

Wegen schweren Raubes drohten dem jungen Täter drastische Konsequenzen. Doch der Bursche kommt dank seines Strafverteidigers, Mag. Roland Friis, der erfolgreich das stabile Umfeld und die Zukunftsperspektiven seines Mandanten vor Gericht in den Fokus rückte, mit einem überaus milden Urteil von lediglich sechs Monaten bedingter Haft davon.

Für detaillierte Informationen zu diesem Fall, lesen Sie bitte den Bericht auf heute.at.

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Wegen 30 Euro und eines Handys zückte ein 19-Jähriger in Guntramsdorf ein Klappmesser und beraubte einen 16-Jährigen, den er zuvor auch mit Drogen beliefert hatte.

Wegen schweren Raubes und Überlassung von Suchtgift an Minderjährige drohten dem jungen Mann bis zu 7,5 Jahre Haft. Doch der Täter kommt dank der strategischen Arbeit seines Strafverteidigers, Mag. Roland Friis, mit einem blauen Auge davon: Nach einem emotionalen Prozess, in dem sogar das Opfer für den Täter aussagte, erwirkte Friis ein mildes Urteil von 30 Monaten (davon nur 10 unbedingt) und stellte sofort die entscheidenden Weichen für eine Fußfessel sowie das Prinzip "Therapie statt Strafe".

Für detaillierte Informationen zu diesem Fall, lesen Sie bitte den Bericht auf NÖN.at.